Nackt im Wald - kompakt 1

by Prinz König

/
  • Streaming + Download

    Includes high-quality download in MP3, FLAC and more. Paying supporters also get unlimited streaming via the free Bandcamp app.

      name your price

     

1.
2.
3.
4.

credits

released October 14, 2016

tags

license

about

Prinz König Hamburg, Germany

Prinz König - Musik für alle

Wir machen Lieder für offene Ohren. Feine Texte, gute Tunes, geile Rhythmen. Ein buntes Programm aus Text, Tanz und Taktstock.
Prinz König, das sind:

Robert
Philip
Martin

Musik für alle.
... more

contact / help

Contact Prinz König

Streaming and
Download help

Shipping and returns

Track Name: Und wir tanzen miteinander
Und wir tanzen miteinander

Und wir tanzen miteinander und die Welt ist atemlos.
Und wir finden zueinander und die Stadt ist wild und groß.

Wach sein, krach fein, durch die Straßen, laut und bunt und ohne Plan.
Meine Hand und deine fassen nun einander an.

Rampampam...

Und wir tanzen miteinander und die Welt ist atemlos.
Und wir finden zueinander und die Stadt ist wild und groß.

Meine Stadt ist hell und magisch, meine Stadt ist laut und zart.
Meine Stadt ist träg und tragisch und du mein liebster Gegenpart.

Und wir tanzen miteinander und die Welt ist atemlos.
Und wir finden zueinander und die Stadt ist wild und groß.

Wach sein, krach fein, durch die Straßen, laut und bunt und ohne Plan.
Meine Hand und deine fassen nun einander an.

Rampampam....

Und wir tanzen miteinander und die Welt ist atemlos.
Und wir finden zueinander und die Stadt ist wild und groß.

Meine Stadt ist hell und magisch, meine Stadt ist laut und zart.
Meine Stadt ist träg und tragisch und du mein liebster Gegenpart.

Und wir tanzen miteinander und die Welt ist atemlos.
Und wir finden zueinander und die Stadt ist wild und groß.

Wach sein, krach fein, durch die Straßen, laut und bunt und ohne Plan.
Meine Hand und deine fassen nun einander an.

Meine Stadt ist hell und magisch, meine Stadt ist laut und zart.
Meine Stadt ist träg und tragisch und du mein liebster Gegenpart.

Und wir tanzen miteinander //:und die Welt ist atemlos.:// (x7)
Track Name: Es trifft dich in der tiefsten Nacht
Es trifft dich in der tiefsten Nacht

Es trifft dich in der tiefen Nacht.
Ein Traum hat dich erschreckt und du bist aufgewacht.
Doch lässt du jetzt doch nicht das Träumen sein.
Das Träumen hat dich äußerst wach gemacht.

Die Welt liegt vor dir klar und still.
Weil du die Welt und sie auch dich verstehen will.
Dein Raum wird größer nun und du bist klein.
Dein Körper spürt den tagtäglichen Drill.

Am nächsten Morgen keine Hast.
Du kündigst deinen Job und endest deine Last.
Du sammelst alle deine Liebsten ein
und tust von nun an nur noch was dir passt.

Es trifft dich in der tiefen Nacht.
Ein Traum hat dich erschreckt und du bist aufgewacht.
Doch lässt du jetzt doch nicht das Träumen sein.
Das Träumen hat dich äußerst wach gemacht.
Track Name: Komm schon, wir tanzen
Komm schon, wir tanzen

Komm schon, wir tanzen, ich hab einen Ranzen
mit diskordianischem Fach.
Fass mich und halt mich, du bist so gewaltig
und machen wir nachher noch Krach?
//:Lalalalalalalalalalalalalalalalalalalalaaaa://

Bist du nicht einsam? Wir könnten doch zwei sein
und einsam und zweisam macht drei.
Folg meinen Spuren, wir sind zwei Lemuren
und denken uns nicht viel dabei.
//:Lalalalalalalalalalalalalalalalalalalalaaaa://

Und sind wir betrunken, dann sind wir Nalunken,
die Nase ist drei Mal so groß.
Riechst du die blauen, die Punkte, sie schauen,
von meinem bis in deinen Schoß.
//:Lalalalalalalalalalalalalalalalalalalalaaaa://

Lalala. Lalala. Lalala. Lalalal...

Komm schon, wir tanzen, ich hab diesen ganzen
erisischen Trip durchgemacht
um Körper zu schmelzen und weiter zu stelzen
durch eintausendundeine Nacht.
//:Lalalalalalalalalalalalalalalalalalalalaaaa://

Ich höre dein Herzlein und höre mein Herz schrei'n
und folge der lieblichen Furt.
Komm lass uns sterben, was soll aus uns werden
als Wieder- und Wiedergeburt?
//:Lalalalalalalalalalalalalalalalalalalalaaaa:// 3x
Track Name: So viele Jahre
So viele Jahre

So viele Jahre vorbereitet, so lang immer wieder geübt,
so viel Entbehrung und Leid, in der Wüste, unter Wasser, die Zeit war wirklich trüb.

Doch jetzt ist es schon so weit, wir fangen endlich an,
acht Astronauten fliegen ab: three, two, one!
Es drückt uns in den Sitz, wir wissen nicht wohin,
der Lärm ist unerträglich laut, es klappert schnell das Kinn.
Treibstoff, Treibstoff, du bist unser Wunderelixier!
Ich kacke in die Hose, die Kontrollstation trinkt Bier.
Mein Nebenmann muss kotzen, ein andrer fällt vom Sitz,
der Mann von der Kontrollstation macht einen dummen Witz.
So geht das viele Stunden, dann ist es plötzlich still.
Wir sind oben angekommen, was für ein geiler Thrill!
Ich schaue aus dem Fenster und ich kriege einen Schreck,
ich drück die Sprechen-Taste, doch die Erde – ist weg.

Hallo Houston, wir haben ein Problem:
Wir können ganz auf einmal die Erde nicht mehr sehn.
Vielleicht müssen wir das Raumschiff noch mal drehn.
Wo ist Hamburg, wo Berlin?
Flieg, flieg, zu einem andern Stern, aus der Traum vom Sozialismus.
Blaue Kugel, wir mochten dich so gern, für immer Antialkoholismus.
Was ist nur geschehn? Und aus welchem Grund?
Wo ist meine Nachbarin und wo ihr kleiner Hund?
Wo ist meine Kanzlerin und wo mein Präsident?
Und meine Yogalehrerin und Vaters Kukident?
Fernseher, Filme, Fotos, Pizza, Porno, Papst?
Wo sind Krieg und Waffen hin, Offiziere, Ober-, Stabs-?
Vielleicht war's ja das Beste, was uns passieren kann.
Kurs nach links, rechts, irgendwo. Tschüssi Erde! – Bis dann!

Hallo Houston, wir haben ein Problem,
wir können ganz auf einmal die Erde nicht mehr sehn.
Vielleicht müssen wir das Raumschiff noch mal drehn.
Wo ist Hamburg, wo Berlin?
Flieg, flieg, zu einem andern Stern, aus der Traum vom Sozialismus.
Blaue Blume, wir mochten dich so gern, krisensich'rer Hyperkolonialismus.